Hautflügler/Hymenoptera


Bienen, Hornissen

Hummeln, Wespen

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& co.


Rote Mauerbiene /Osmia bicornis


Die rote Mauerbiene hat eine dichte, lange Behaarung und eine eher gedrungene Körperform. Wir finden sie an Waldrändern sowie in Siedlungsgebieten.

Nach dem Winter (den sie als fertiges Insekt in den Brutzellen verbracht haben), findet man sie schon oft Anfang März bei der Partnersuche.

Nach der Begattung sucht sich das Weibchen einen passenden Nistplatz.

Gerne werden Nisthilfen angenommen, aber auch Hohlräume in Mauerwerken oder hohle Schilfstängel u.Ä. werden genutzt.



Mauerbiene/ Osmia indet.

Diese Mauerbiene ist für mich leider nicht sicher zu bestimmen



Frühlings-Trauerbiene/Melecta albifrons


Auch gemeine Trauerbiene genannt. Diese Art lebt brutparasitisch, ihre Larven (Kuckucksbienen) entwickeln sich parasitisch an anderen Pelzbienen.

Wir finden sie in weiten Teilen Europas , ihre Habitate sind in direkter Nähe des Artspezifischen Wirtes.

 


Rotpelzige Sandbiene/Andrena fulva


Die rotpelzige Sandbiene finden wir in der Zeit von März bis Mai in Gärten, Parks, auf Trockenrasen und an Waldrändern.

Sandbienen leben in Erdnestern. Ist die Paarung im Frühjahr vollzogen, beginnt das Weibchen mit dem Nestbau, die Männchen sterben.

Jedes Weibchen hat ein eigenes Nest mit mehreren Brutzellen, die mit einem Pollen-Nektargemisch gefüllt werden (Futterbrei für die Larven).

In jede Zelle wird ein Ei abgelegt. Nach wenigen Tagen schlüpft hieraus eine Larve, die sich nach ein paar Wochen verpuppt. In diesem Stadium hält sie ihre Winterruhe, nach der sie dann im Frühjahr schlüpft.